Blog Trauringe Günstig

Mario und Peach… geändert hat sich jetzt auch nicht viel

Los geht’s also mit dem Polterabend . Der fand genau eine Woche vor der Hochzeit statt. Bei uns in der Nähe (3km von der Wohnung etwa) gibt’s genau am Waldrand eine Grillhütte, die so ziemlich alles hat, was man sich wünschen kann. Feste Tische/Bänke, Überdachung, gescheite Toilette, Küche mit Kühlschränken und sogar Industriespülmaschine. Perfekt für einen Polterabend also. Die haben wir gemietet, Schlüsselübergabe sollte Samstag Morgen um 9 stattfinden. Ab etwa 7 war ich auf den Beinen. Vorher noch schnell zwei Eimer Bowle (Caipibowle mit und ohne Alk) ansetzen, Auto hatten wir am Vorabend vollgeladen und dann ab zur Hütte. Der Hausmeister war schon da, alles war in Ordnung. Also konnte es gleich mit Deko losgehen. Ich hatte ja schon Gläser und Eimerchen vorbereitet in rot/weiß. Farblich passend standen Cakepops (etwa 120 Stück) daheim. Kaum angefangen zu dekorieren wurden auch schon Getränke (im Kühlwagen) und der Container geliefert. Auch gut. Wir hatten dann aber festgestellt, dass wir noch ein Kabel bräuchten und eine Bauplane (wg. Poltern), also soweit alles fertig gemacht und ab zum Baumarkt. Wir hatten kein schlechtes Gefühl dabei, es ist häufiger schon so gewesen, dass dekoriert wurde (kenne ich von Festen mit dem Chor) und dann stehen gelassen bis man später wieder kam. Naja… kaum sind wir zurück… irgendwelche Scherzkekse haben die Einwegkameras benutzt… bei einer ist die gesamte Pappe drumrum abgerissen, die anderen haben 1-2 Bilder verschossen gehabt. Wir dachten dann, naja irgendwelche jugendlichen Assis… um das mal vorweg zu nehmen: Auf den Bildern später haben wir gesehen, dass das ein älteres Paar mit ihrem Enkel gewesen sein muss und sie hat auch noch saudämlich in die Kamera gegrinst. Was ist das denn für eine Vorbildfunktion? Ich bringe meinem Enkel bei, an fremder Leute Sachen zu gehen? Einfach asozial.Ja jedenfalls Aufbau, daheim die letzten Salate fertig machen, nochmal duschen etc… dann kam auch schon Überraschungsbesuch aus Flensburg/Hamburg (extra in den Süden gefahren!), mein bester Freund und der Fotograf. Ab da gibt’s dann auch Bilder...

read more

AFG: Rückgang beim Küchenumsatz setzt sich fort

09.08.2013 ?  Die Schweizer Arbonia-Forster-Group (AFG) musste in ihrem Geschäftsbereich ?Küchen und Kühltechnik? im ersten Halbjahr einen Umsatzrückgang um 29,4 % auf 84,7 Mio sfr verzeichnen. Der EBIT-Verlust hat sich mit -3,6 Mio sfr gegenüber dem Vorjahr deutlich vergrößert. AFG hatte für diesen Geschäftsbereich bereits im vergangenen Jahr einen rückläufigen Umsatz ausgewiesen. Geprägt wurde der Berichtszeitraum in erster Linie durch den Verkauf des Kühlgeräteproduzenten Forster. Das nun unter ?AFG Küchen? firmierende Küchengeschäft (ohne Forster) verbuchte in den ersten sechs Monaten einen Umsatzrückgang um 8,4 % auf 75,9 Mio sfr, der vor allem im Direktverkauf der beiden Marken ?Forster Stahlküchen? und ?Piatti? spürbar war. Das EBIT der AFG Küchen war mit -3,4 Mio sfr negativ, verbesserte sich aber zum Vorjahr. Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte: Biesse-Gruppe hat Ergebniszahlen verbessert  ? vor...

read more

Einblicke: die Ausbildung zur Industriekauffrau bei Duravit

Natalie (links) und Ann-Kathrin absolvieren eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei Duravit. Du interessierst Dich für die Ausbildung zur Industriekauffrau/-mann? Dann aufgepasst: Hier erfährst Du mehr über unsere Erfahrungen als Azubis bei Duravit. Am 1. September 2010 haben wir, Natalie und Ann-Kathrin, unsere dreijährige Ausbildung bei Duravit begonnen. Wie erwartet, war zu Beginn alles neu und ungewohnt. Viele Eindrücke und Informationen galt es zu verarbeiten. Aber glücklicherweise standen uns ?Paten? sofort mit Rat und Tat zur Seite. Wer nicht genau weiß, was man sich unter diesen Paten vorstellen soll, hier eine kürze Erklärung: Bei Duravit gibt es ein sogenanntes Patensystem für alle Auszubildenden. Ein Azubi aus dem 2. Lehrjahr übernimmt dabei eine ?Patenschaft? für einen neuen Azubi und steht diesem bei Fragen zur Verfügung. Während unserer Ausbildungszeit durchlaufen wir die meisten Abteilungen bei Duravit. Von der Buchhaltung bis hin zum Marketing bekommen wir Einblicke in das Tagesgeschäft. Wir übernehmen dort Aufgaben wie z. B. Aufträge erfassen im Vertrieb, Dienste am Empfang übernehmen im Training and Design Center, Eingangsrechnungen bearbeiten in der Buchhaltung oder auch das Bearbeiten von eingegangenen Bewerbungen im Personalbereich. Ann-Kathrin im Feedbackgespräch Die Aufenthaltsdauer in einer Abteilung beträgt meist ein bis drei Monate. In jeder Abteilung gibt es einen Ausbildungsbeauftragten, der für den Azubi zuständig ist und ihn betreut. Im letzten halben Jahr unserer Ausbildung werden wir dann unsere Facharbeit schreiben. Eineinhalb Tage in der Woche findet der Berufschulunterricht in Hausach statt. Neben allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Englisch werden dort auch Betriebswirtschaftslehre, Gesamtwirtschaft sowie Steuerung und Kontrolle unterrichtet. Immer donnerstags findet zudem der eineinhalbstündiger Betriebsunterricht bei Duravit statt. Zusammen mit unserer Ausbildungsleiterin erarbeiten wir verschiedene Themen, wie beispielsweise den verantwortungsvollen Umgang mit Social Media, oder haben Präsentationstrainings im Hinblick auf die Abschlussprüfung. Im Juli 2012 waren wir sogar erstmals gemeinsam beim Blutspenden ? was natürlich auf freiwilliger Basis geschah. Bei der großen Auswahl an weiterbildenden Seminaren bei Duravit kommen natürlich auch die Azubis nicht zu kurz: Zwei Mal im Jahr finden spezielle Seminare für uns statt. Bei einer dieser Schulungen haben wir etwa das Thema ?Strukturiertes und zielorientiertes Arbeiten? näher betrachtet. Wie Du siehst, ist die Ausbildung bei Duravit abwechslungsreich und spannend. Wenn Du weitere Fragen hast, dann melde Dich doch einfach über [email protected] bei uns. Wir freuen uns auf Deine Nachricht!...

read more

Neuer Trend für die moderne Hochzeit: Hochzeitswebsite in Flash

01. Februar 2012 Die Internetspezialisten von Entheal® kreieren die Hochzeitspage für die moderne Hochzeit. Unter dem Motto: Begeistern Sie Ihre Feiergemeinde, gestaltet Entheal® Hochzeitshomepages in schöner animierter 3D Grafik in Flash ab 350,-? (FIRST LINE). Beispiel für eine Hochzeitswebsite Die persönliche und individuelle Hochzeitseite, ist eine neue Art der Einladung und Information für die Hochzeitsgäste. Sie soll eine bleibende und schöne Erinnerung an den wertvollsten Tag der Paare sein und ist jederzeit abrufbar. Weitere Inhalte der Hochzeitshomepage sind zum Beispiel: Informationen über die Zeitabläufe, alle wichtigen Informationen rund um die Hochzeit oder Feier. Termine zur Trauung, kirchlichen Hochzeit und etwaige Änderung von Terminen der Hochzeit. Die Foto-Galerie zeigt die schönsten Fotos der Braut und des Bräutigams, oder aber auch Fotos der Feier und der weiteren Abläufe. Persönliche Kontaktinformationen über das Brautpaar, sowie der Austausch von Informationen über das E-Mail Kontaktformular runden die Hochzeits Seite ab. Entheal® bietet diesen Service in drei Kategorien an.First Line: Schöne Darstellung, Design und Inhalte nach Vorlage.Finest Line: Moderne Darstellung, Design und Inhalte nach Vorlagen. Ab dieser Kategorie hat das Brautpaar die Möglichkeit, Bilder und Daten selber zu verändern.Luxury Line: Elegante Darstellung, Design und Inhalte nach Wunsch. Nach Übermittelung der Hochzeitsdaten übernehmen wir alle Arbeiten für die Brautpaare. Sie bekommen kostenlos eine eigene Internetadresse (Wunschdomaine sofern noch verfügbar) für ihre Seite. Weitere Informationen unter entheal.de, auf facebook oder bei Markus Goffin ([email protected] / Fon: +49 (0) 157 -797 489 58)...

read more

Schwarzarbeit

?Wer sich bei der Handwerkerrechnung die Mehrwertsteuer sparen will, handelt nicht nur rechtswidrig, sondern hat auch keinen Anspruch auf Gewährleistung, wenn gepfuscht wird?, warnt Schwäbisch Hall-Rechtsexperte Stefan Bernhardt Bauherren und Modernisierer davor, Handwerker schwarz zu beschäftigen. ?Die sogenannte Schwarzgeldabrede führte dazu, dass der Auftraggeber seine Gewährleistungsrechte verliert und Mängel auf eigene Kosten beseitigen muss?, erläutert Bernhardt eine jüngste Entscheidung des OLG Schleswig-Holstein (Az. 1 U 105/11). Im kürzlich entschiedenen Fall hatte der Kläger eine Auffahrt auf seinem Grundstück pflastern lassen ? in Absprache mit dem ausführenden Unternehmen ohne Rechnung. Bald zeigten sich Unebenheiten, weil die Handwerker die Sandschicht unter den Pflastersteinen zu dick aufgetragen hatten, wie ein Bausachverständiger bestätigte. Nachdem ein Nachbesserungsversuch erfolglos blieb, wollte der Eigentümer die Kosten für die Mängelbeseitigung in Höhe von mehr als 6.000 Euro vor Gericht erstreiten. Zu Unrecht, entschieden die Kieler Richter. Begründung: In der ?Ohne-Rechnung-Absprache? liege die Vorbereitung einer Steuerhinterziehung, die nichtig sei. Weil diese Schwarzgeldabrede aber ein wesentlicher Bestandteil des zwischen den Parteien geschlossenen Werkvertrags darstelle, sei dieser insgesamt nichtig. Logische Konsequenz: Aus einem nichtigen Vertrag lassen sich auch keine Gewährleistungsansprüche ? auch nicht aus Treu und Glauben ? gegenüber dem Vertragspartner ableiten. Schwäbisch Hall, den 15. Juli 2013 Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist die größte Bausparkasse Deutschlands. Die 7.200 Mitarbeiter arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv. Weltweit hat das Unternehmen mehr als 10 Mio. Kunden, davon 7 Mio. in Deutschland. Link...

read more

Blackberry verliert drei weitere Topmanager

Blackberry hat gegenüber CBC News bestätigt, dass drei Topmanager das Unternehmen verlassen haben. Doug Kozak war als Vizepräsident für den Betrieb der Unternehmens-IT verantwortlich, Carmine Arabia für die weltweite Herstellung sowie die Lieferkette und Graeme Whittington für Service Operations. Das US-Medium erfuhr auch, dass sich das Unternehmen im zweiten Abschnitt eines dreiteiligen Umgestaltungsplans sieht. Die Restrukturierung hatte vor gut einem Jahr etwa 5000 Entlassungen verursacht. Da der Erfolg nicht so schnell wie erhofft kam, kündigte Blackberry Ende Juli 2013 dann an, rund 250 weitere Mitarbeiter zu entlassen. Einige Wochen zuvor hatte außerdem der für das US-Geschäft zuständige Manager Richard Piasentin gehen müssen. Blackberry hat nun noch rund 13.000 Angestellte weltweit. Erstes sichtbares Zeichen des Transformationsprozesses war Ende Januar der Launch des QNX-basierten Betriebssystems Blackberry 10 und der ersten beiden damit ausgestatteten Smartphones gewesen. Inzwischen hat der Hersteller sein Smartphone-Angebot mit und ohne Tastatur ausgeweitet. Die Plattform hat sich bisher aber noch nicht wie erhofft etablieren können, sondern fällt vielmehr im Rennen um Platz 3 im Smartphonegeschäft hinter die Windows-Phone-Allianz von Microsoft und Nokia immer weiter zurück. Im ersten Quartal des Finanzjahrs (bis 1. Juni 2013) konnte Blackberry lediglich 2,7 Millionen Blackberry-10-Smartphones absetzen. Es meldete einen Verlust von 84 Millionen Dollar oder 16 Cent je Aktie bei einem Umsatz von 3,1 Milliarden Dollar. Aus dem Tablet-Markt zog Blackberry sich dagegen komplett zurück. Ein für das 7-Zoll-Gerät Playbook zugesagtes Update auf Blackberry 10 erwies sich als technisch schwierig und wurde abgesagt. Der für Tablets verantwortliche Manager David J. Smith hat das Unternehmen verlassen. Erfolgreich scheint immerhin die BYOD-Software Blackberry Enterprise Service 10 zu laufen, die Firmen Kontrolle über Mitarbeitergeräte gibt sowie eine strikte Trennung von geschäftlichen und privaten Daten auch unter Android und iOS ermöglicht. Sie ist Blackberry zufolge bereits bei mehr als 18.000 Unternehmen und Behörden im Einsatz. [mit Material von Rachel King, ZDNet.com] Tipp: Was wissen Sie über Blackberry? Überprüfen Sie Ihr Wissen ? mit 15 Fragen auf silicon.de. ZDNet in Google Currents abonnieren iOS-App installieren...

read more

Microsoft bietet Apples MobileMe-Kunden 15 GB extra

Mit einer dreisten Aktion versucht Microsoft, Apple-Kunden zum Umstieg auf die SkyDrive-Cloud zu bewegen. 15 GB Speicherplatz extra bietet Redmond denen, deren früher 20 GB Gratis-Speicher in der MobileMe-Cloud von Apple jetzt auslaufen. Hintergrund des auf Twitter vom SkyDrive-Team beworbenen Angebots ist, dass Apple seine Cloud-Lösung einst unter dem Namen MobileMe anbot, die 20 GB kostenlosen Speicherplatz mitbrachte. Mit der Umbenennung auf die iCloud schrumpfte der Gratis-Speicher bei Apple auf 5 GB, wie Windows Phone Central berichtet. Der ehemals großzügig bemessene Apple-Deal laufe in diesen Wochen auch für die letzten MobileMe-Kunden aus – und die wolle Microsoft nun ködern. Wer also von Apple eine entsprechende E-Mail erhalten hat, die darüber informiert, dass 15 GB kostenfreier Speicherplatz aufgekündigt werden, solle diese einfach an [email protected] weiterleiten – und werde dann für ein Jahr mit kostenlosen 15 GB extra bei Skydrive belohnt. Geekwire gibt allerdings zu bedenken, dass die, die nun umsteigen, in einem Jahr vor dem gleichen Dilemma wie jetzt stehen: Entweder bezahlen oder die Menge der in der Cloud abgelegten Daten auf die immerhin 7 GB zu verringern, die es bei SkyDrive derzeit für „normale“ Nutzer gratis gibt. Offen bleibt allerdings, ob Microsofts Cloud-Lösung in einem Jahr überhaupt noch SkyDrive heißt. Denn vor gut einer Woche war bekannt geworden, dass Redmond seinen Dienst umbenennen muss, nachdem ein Prozess gegen den britische Pay-TV-Sender BSkyB um Markenrechte verloren wurde. hier...

read more

Mensaprojekt: Ein dreigängiges Sternemenü für nur 5 Euro

Es ist die wohl beste Mensa der Welt: An der Slow-Food-Universität im italienischen Bra verpflegen einige der bekanntesten Spitzenköche die Studenten ? weil sie dort selbst noch etwas lernen können. Von Georges Desrues Die 29-jährige Jacqueline Blazer kann ihr Glück kaum fassen. Gemeinsam mit zwei weiteren Studenten wurde die Tübingerin dazu auserkoren, in der Küche der Universitätsmensa zu assistieren. Nun hört sich das zunächst nicht gerade wie ein Glücksfall ersten Ranges an ? wäre es nicht eine ganz außergewöhnliche Mensa, um die es hier geht. „Es ist die beste Mensa der Welt“, sagt Carlo Petrini mit einem Gesichtsausdruck und einer großen Geste, die unterstreichen sollen, dass Widerspruch zwecklos ist. Und tatsächlich ist es in diesem Fall äußerst schwer, dem charismatischen Präsidenten und Gründer der Slow-Food-Bewegung zu widersprechen. Petrini hat ein neues Projekt vom Stapel gelassen: Seit dem Frühjahrssemester 2013 verfügt die kleine Slow-Food-eigene Universität im piemontesischen Städtchen Bra, 50 Kilometer von Turin, über eine neue Mensa, in der im Laufe des Jahres einige der besten und renommiertesten Köche der Welt die Studentenschaft bekochen werden. Nun ist freilich auch die staatlich anerkannte Universität für Gastronomische Wissenschaften selbst ziemlich außergewöhnlich, war sie doch bei ihrer Eröffnung im Jahr 2005 die erste weltweit, die sich auf rein akademische Weise beschäftigte mit den Themen Essen und Trinken in Verbindung mit nachhaltiger Lebensmittelproduktion und Ernährungswissenschaft. Kochen stand also damals wie heute gar nicht auf dem Lehrplan. „Ich bin auch nicht hergekommen, um Kochen zu lernen, oder gar, um später einmal als Köchin zu arbeiten“, sagt deswegen auch Jacqueline Blazer, die zuvor kulturelle Anthropologie in Amsterdam studiert hat, „sondern um einen Masterkurs in Lebensmittelkultur, Kommunikation und nachhaltiger Gastronomie zu belegen“. 26 Küchenchefs aus aller Welt Doch wäre es wohl kein Wunder, würde sie ihre Pläne noch ändern ? angesichts der Persönlichkeiten, mit denen sie in den nächsten Wochen und Monaten zusammenarbeiten wird. „Alles in allem sind es in diesem Jahr 26 Küchenchefs aus aller Welt, die hier abwechselnd kochen werden“, sagt Carlo Petrini und beginnt Namen aufzuzählen, die anschaulich belegen, wie gut vernetzt der Präsident von Slow Food in der Welt der Spitzengastronomie ist. Den Reigen eröffnet hat im Frühjahr der Italiener Davide Scabin vom Zweisternerestaurant „Combal.Zero“ in Rivoli bei Turin. Ihm folgten im Juni der baskische Superstar Andoni Luis Aduriz, dessen Restaurant „Mugaritz“ auf der Pellegrino-Liste als drittbestes Restaurants der Welt geführt wird; und im Juli Marc Haeberlin, der in seinem Traditionshaus „Auberge de l’Ill“ im elsässischen Illhaeusern drei Sterne hält, die sein Vater schon 1967 erkochte. Weitere Spitzenköche aus Italien und dem Ausland werden sich im Laufe des Herbstsemesters abwechseln. Als einer der ersten ist der Italiener Antonio Santini an der Reihe, dessen „Dal Pescatore“ in Canneto sull’Oglio bei Mantua mit drei Sternen vielen als bestes Restaurant des Landes gilt. Danach rückt der brasilianische Durchstarter Alex Atala aus São Paolo an, der mit seiner Amazonas-Küche bereits weltweites Aufsehen erregt. Und schließlich werden auch noch regelrechte Legenden aus der Welt der Gastronomie erwartet, wie etwa die Pionierin des Kochens mit lokalen Lebensmitteln, die Kalifornierin Alice Waters, oder sogar der Vater der Molekularküche, der Spanier Ferran Adrià, der seine selbst auferlegte zweijährige Pause im November für eine Woche unterbrechen wird, um in der Uni-Mensa am Herd zu stehen. Wenn Carlo Petrini ruft, kommen sie alle Unter den Gastköchen findet sich auch Giorgio Locatelli, dessen...

read more

Schlechter Rat ist teuer

Schlechter Rat ist teuer Nicht guter Rat ist teuer, sondern schlechter. Das zeigen auch die jüngsten Ergebnisse der Stiftung Warentest, die Beratungen zur Baufinanzierung untersucht hat. Häuslebauer, die auf schlechte Berater hören, bezahlen deutlich mehr als nötig. Damit Ihnen das nicht passiert, hat Schwäbisch Hall-Experte Sebastian Flaith eine Checkliste mit typischen Fehlern und ihren Folgen erstellt. 1. Fehler: Kreditsumme zu hoch Jeder Euro, den man sich leihen muss, kostet Geld und verteuert die Gesamtfinanzierung. Für den nicht ausgezahlten Teil der Kreditsumme verlangen Banken oft eine Nichtabnahmeentschädigung. Darum: Kreditbedarf so exakt wie möglich berechnen. Und: Je mehr Eigenkapital man in die Finanzierung einbringt ? mindestens ein Viertel, besser ein Drittel der Gesamtkosten ? desto weniger Geld muss man sich leihen. 2. Fehler: Kreditsumme zu niedrig Auch der umgekehrte Fall wird teuer. Eine nötige Nachfinanzierung ist in der Regel nicht zu gleich guten Konditionen zu bekommen wie der übrige Baukredit. Typischer Fall: Man berücksichtigt nur den Kaufpreis der Immobilie. Doch auch die Nebenkosten ? Notargebühren (1,5 Prozent des Kaufpreises) und Grunderwerbsteuer (3,5 bis 5 Prozent) ? müssen bezahlt werden. 3. Fehler: Monatsrat zu hoch Überschätzt man die monatlich tragbare Belastung für Zins und Tilgung, droht die gesamte Finanzierung zu scheitern. Auch der Alltag kostet weiter Geld ? und für unvorhergesehene Ausgaben sollte man eine Reserve von mindestens drei Monatsgehältern haben. 4. Fehler: Monatsrate zu niedrig Je niedriger die Tilgung, desto länger die Laufzeit ? und desto teurer die Gesamtfinanzierung. Also finanzielle Spielräume nicht unnötig verschenken ? und darauf achten, dass die Immobilie spätestens bei Renteneintritt komplett schuldenfrei ist. Darum: Genau kalkulieren, ob man mindestens zwei (besser: drei) Prozent Tilgung im Monat stemmen kann. Außerdem das Zinstief nutzen, um eine möglichst langfristige Zinsbindung zu wählen (15 oder 20 Jahre) und ein Recht auf kostenfreie Sondertilgungen aushandeln. 5. Fehler: Förderungen nicht ausgeschöpft Wer die ? besonders für Familien mit Kindern lukrative ? Wohn-Riester-Förderung nicht in die Finanzierung einbaut, verschenkt schnell eine fünfstellige Euro-Summe an Zulagen und Steuervorteilen. Auch die Förderprogramme der KfW-Bank für energiesparendes Bauen können die Finanzierung spürbar günstiger machen. Schwäbisch Hall, den 3. Juli 2013 Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist die größte Bausparkasse Deutschlands. Die 7.200 Mitarbeiter arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv. Weltweit hat das Unternehmen mehr als 10 Mio. Kunden, davon 7 Mio. in Deutschland. Beitrag zum...

read more

Fünf goldene Regeln für gesundes Bauen

Bauherren wünschen sich ein gesundes Zuhause. ?Wer sichergehen will, dass nur unbedenkliche Baustoffe zum Einsatz kommen, von denen keine Gefahren für die Gesundheit der Bewohner oder die Umwelt ausgehen, sollte im Bauvertrag strenge Öko-Kriterien festschreiben?, rät Schwäbisch Hall-Experte Sven Haustein. ?Ein gesundes Eigenheim ist leider keine Selbstverständlichkeit?, warnt der erfahrene Architekt. ?Die wenigsten Häuslebauer machen sich bewusst, dass die Art, wie wir heute wohnen, sich weit entfernt hat von natürlichen oder biologisch unbedenklichen Oberflächen.? Mögliche Folgen dieser Standard-Wohnweise sind etwa Schimmel oder Schwarzfärbungen, insbesondere über Heizungen und Lampen, das sogenannte Fogging. Die heute übliche fugendichte Bauweise hat zudem den Nebeneffekt, dass von Möbeln, Fußböden, Wand- und Türbeschichtungen abgegebene Gift- und Schadstoffe ebenfalls langfristig die Raumluft anreichern. Aber: ?Wer ein Problem- und Qualitätsbewusstsein entwickelt hat, kann sein Zuhause entsprechend planen und einrichten?, sagt Haustein und nennt fünf goldene Regeln für gesundes Bauen. Reden Sie von Anfang an Klartext: Fragen Sie Architekten oder Bauträger nach Erfahrungen und Zertifizierungen, lassen Sie sich Referenzprojekte nennen oder zeigen. Aber nicht von Titeln allein blenden lassen ? die Bezeichnung ?Baubiologe? etwa ist nicht gesetzlich geschützt. Machen Sie Ihrem Baupartner ? soweit möglich ? auch klare Vorgaben. Beispiel: Gibt es in der Baufamilie Allergiker? Dann übergeben Sie dem Architekten oder Bausachverständigen ein Attest eines Wohnmediziners und lassen Sie im Bauvertrag festschreiben, vor welchen Allergien die Bewohner geschützt werden müssen und welche Inhaltsstoffe keinesfalls verbaut werden dürfen. Nur wenn alle am Hausbau Beteiligten sich in allen Planungs- und Bauphasen an klar definierte Kriterien für die gesundheitliche Qualität halten, können die Eigentümer am Ende ? im wahrsten Sinne des Wortes ? unbelastet durchatmen. Bei der Auswahl von Fachplanern und Handwerkern kann es hilfreich sein, auf Zertifikate zu achten, die inzwischen von verschiedenen Institutionen vergeben werden. Allerdings sind nur sehr wenige Bauschaffende bereits zertifiziert. Ob sich Fachhandwerksbetriebe wirklich gut mit Baustoffen und Verarbeitungskriterien für gesundes Bauen auskennen, können daher eher Referenzen und ausführliche Gespräche klären. Auch sollten eventuelle Haftungsansprüche im Bauvertrag unmissverständlich geregelt werden. Für die Öko-Zertifizierung von Baustoffen gibt es bisher keine einheitlichen Regelungen. Dementsprechend viele verschiedene Prüfzeichen gibt es, die nur schwer miteinander vergleichbar sind. So sagt z.B. das TÜV-ASG-Siegel ?nur? etwas über den Schadstoffgehalt der Materialien aus ? für den Bauherrn jedoch das wichtigste Kriterium. Das ebenfalls vom TÜV vergebene Umweltsiegel UT 21 bekommen dagegen nur Baustoffe, die während ihres gesamten Lebenszyklus umweltschonend sind. Wer gesund bauen will, sollte mit einem erfahrenen Architekten Mindeststandards für schadstofffreie Materialien schriftlich vereinbaren. Idealerweise sollte der Bauherr bei Abnahme des fertigen Eigenheims eine Liste aller tatsächlich verarbeiteten Inhaltsstoffe erhalten. Voraussetzung dafür ist eine entsprechende Klausel im Bauvertrag, die alle am Bau Beteiligten zu einer solchen Dokumentation verpflichtet. Rund 3,4 Milliarden Euro ? mehr als 13 Prozent des gesamten Bauvolumens ? werden nach Angaben der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) jedes Jahr nur für die Beseitigung von Fehlern am Bau aufgewendet. Sinnvoll kann daher eine baubegleitende Qualitätssicherung durch einen öffentlich bestellten und vereidigten Bausachverständigen sein, dessen baubiologische Versiertheit man vorab klären sollte. Er kontrolliert und protokolliert den laufenden Baufortschritt und kann unter Umständen rechtzeitig korrigierend eingreifen. Die Abrechnung erfolgt in der Regel nach variablen Stundensätzen. Sicher ist: Die Kosten für den externen Kontrolleur sind im Zweifelsfall geringer als für die Beseitigung von gesundheitsgefährdenden und bautechnischen Fehlern. Schwäbisch Hall, den 6. August 2013 Klickt...

read more